Das bringt mir mein Buch: „Englisch lernen leicht gemacht! So unterstützt du dein Kind“

10. März 2022 | 1 Kommentar

Ich schreibe mein eigenes Buch! Ist das nicht unglaublich!?

Noch dieses Jahr werde ich es in Händen halten, kann es Eltern empfehlen und werde es in den Regalen von Freunden und Bekannten sehen.

Es wird nicht leicht werden. Aber ich bin überzeugt, dass ich das schaffe. Aus vielen Gründen. Einer davon ist, dass ich den Buch-Held*innen Kurs von Yvonne Kraus mache. Yvonne hat alles super organisiert und hilft uns mit Coaching und Technik bei allen Fragen weiter.

Die erste Aufgabe war aufzuschreiben, was mir mein Buch bringt. Da ich sowieso jede Woche einen Blogartikel schreibe, mache ich das gleich in dieser Form. Vielleicht möchtest du ja auch mal ein Buch schreiben oder du interessierst dich einfach dafür, wie sich mein Projekt weiterentwickelt.

Das kann mein Buch für mein Business bringen

Ich zeige mich als Expertin

Mich als Expertin zum Thema „Mit Schulkindern Englisch lernen“ zu zeigen ist für mich einer der Hauptgründe, mein Buch zu schreiben. Ich hab Englisch auf Lehramt studiert, bin Lerncoach, Elterncoach und Legasthenietrainerin. Ich hab 30 Jahre lang SchülerInnen in Englisch unterstützt bzw. ihre Eltern beraten.

Viele Eltern verlassen sich bei schlechten Noten auf die Empfehlungen von Lehrern: Die lauten meistens: „Mehr Übungen machen.“ Oder „Die Vokabeln besser lernen“. Doch das ist nicht immer sinnvoll oder wir wissen doch nicht, wie das jetzt konkret funktioniert. LehrerInnen meinen es gut, doch sie haben meistens keine fundierte Ausbildung zu Lernstrategien oder zum Thema Lernschwierigkeiten.

Eltern zahlen auch gern Nachhilfestunden oder geben die Kinder in den Förderunterricht. Doch auch da passiert oft das gleiche wie in der Schule: Die Kinder machen immer wieder neue Übungen auf die selbe Art und Weise. Doch „Mehr vom Gleichen“ bringt häufig gar nichts. Deshalb braucht dein Kind andere Tipps, andere Strategien. Ich möchte mit meinem Buch all diese Vielfalt zeigen und zeigen, dass du eine Wahlmöglichkeit hast und dass es auf jeden Fall Methoden gibt, die genau zu DEINEM Kind passen.

Ich bekomme mehr Reichweite und Sichtbarkeit

Die Kinder schreiben mit meiner Hilfe nicht nur bessere Noten, sondern glauben auch wieder an sich selbst, bekommen Freude und Motivation zurück. Das hat auch Auswirkungen auf die Familie: Die Nachmittage verlaufen harmonischer und gelassener ab, Kinder wie Eltern (meistens ist es die Mama), haben weniger Sorgen und Stress und wieder mehr Zeit für andere Dinge.

Ich möchte möglichst vielen Kindern und Eltern auf diese Weise helfen. Denn diese Sorgen müssen nicht sein. Es geht auch anders! Doch dazu muss ich gesehen werden. Was nützt es, tolle Angebote, super Blogartikel, prima Beratungsstunden zu haben, wenn keiner weiß, dass es mich gibt?

Social Media ist anstrengend und nicht sehr nachhaltig. Ich denke, dass ein Buch eine gute Strategie ist um langfristig sichtbar zu werden und um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ich steige tiefer und strukturierter in mein Thema ein

Bis jetzt waren meine Tipps und Strategien hunderte von einzelnen Punkten, die lose in meinem Gehirn herumwaberten. Für jeden Kunden finde ich darin immer zielgenau die passende Methode.

Aber wenn ich Social-Media-Posts machen wollte oder Blogartikel, dann tauchte mal da was auf und mal da. Es gab keinen richtigen roten Faden.

Mit Hilfe des Buches bring ich erstmal ALLE meine Themen und Tipps zu Papier. Ich muss alles in Kapitel und Unterkapitel einteilen. Das ist gar nicht einfach und ich schwitze über der richtigen Struktur. Aber es lohnt sich. Ich merke, wie viel ich eigentlich zu dem Thema zu sagen habe, wie viel Hintergründe es auch gibt (Warum lernen Schüler so wie sie lernen und warum klappt das nicht, warum ist es anders besser), und was zueinander gehört.

Wenn das Buch mal fertig ist, dann dient es mir als die perfekte Grundlage für Posts, Blogartikel, Kurse und Coachings.

Mehr Kunden für meine Kurse und Coachings

Momentan konzentriere ich mich auf das Schreiben des Buches, der Blogartikel, das Aufsetzen der ganzen Online-Infrastruktur (Freebie, Website, E-Mails) und Einzelcoachings. Doch wenn das Buch fertig ist, dann ist Raum und Zeit da, für Kurse. Ich hab verschiedene Ideen für tolle Elternkurse im Kopf. Vielleicht auch für Lehrerausbildungen, mal sehen. Ich bin überzeugt davon, dass ich durch mein Buch die Grundlage schaffe, um diese Kunden zu gewinnen.

Ich schaffe Vertrauen

Einer der Gründe dafür ist dass ich Vertrauen zu meinen LeserInnen aufbaue. Einerseits bin ich für dich eine Expertin, denn du siehst ja, dass ich dir mit meinen Tipps und Strategien weiterhelfe.

Andererseits scheinen aber auch meine Werte durch das Buch. Das geht gar nicht anders. Ich kann nicht nur neutral schreiben. Es kommen überall meine Überzeugungen zum Ausdruck und ich positioniere mich ganz klar zu bestimmten Themen wie „Muss lernen immer im eigenen Zimmer erfolgen“, „Das Kind beim Lernen begleiten“, oder auch Dauerbrenner wie „Gesunde Ernährung“ oder „Medienkonsum“.

Wenn du meine Werte teilst, dann schafft das eine Beziehung zwischen dir als Leser und mir als Autorin. Und aus Beziehung entsteht Vertrauen.

Erster Schritt zu weiteren Büchern

Das Schreiben macht mir sehr viel Freude und ich merke, dass ich wirklich viel zu sagen habe. Ich möchte dich als LeserIn aber auch nicht überfordern und so muss ich mich auf einen Hauptaspekt konzentrieren: sowas wie: „gehirn-gerechtes Englischlernen“ oder „familien-gerechtes Lernen“. Da bin ich mir noch nicht so ganz schlüssig. Ein wichtiger Aspekt könnte auch „spielerisches“ Lernen sein. Und natürlich „Englisch und LRS“.

Eigentlich Stoff für mehr Bücher. Je nachdem wie sich das Projekt weiterentwickelt, kann ich mir das gut vorstellen, dass es Folgebände gibt. Vielleicht auch neben einem Elternbuch noch eines für Lehrer. Es gibt immer wieder befreundete Lehrer, die mich dazu motivieren wollen. Aber momentan bin ich noch nicht ganz überzeugt. Vielleicht kommt das noch.

Diese Fertigkeiten kann ich durch mein Buch erlangen/ verfeinern

Ui, ich glaub, da gibt’s ganz viel. Das werd ich wahrscheinlich auch erst sehen, wenn ich noch weiter gekommen bin. Ich such mir jetzt einfach mal drei aus.

Eine Routine entwickeln und beibehalten

Ein Buch ist ein riesengroßes Projekt. Solche großen Projekte schrecken einen oft ab, man schiebt sie dann und schiebt sie. Z.B. die Steuererklärung, den Dachboden ausmisten, nachhaltig leben, gesünder kochen, fit werden. Oder man fängt an, merkt dass es nicht so leicht ist wie gedacht und gibt nach kurzer Zeit wieder auf.

Ich hab irgendwann gelernt, dass Gewohnheiten helfen, große Projekte in die Tag umzusetzen. Z.B. hab ich mein Kellerchaos nur dadurch in den Griff bekommen, weil ich jeden Tag 20 Minuten aufgeräumt hab.

Auch wenn ich körperliche Schmerzen hab, dann löse ich die dadurch, dass ich jeden Tag die richtigen Übungen mache. So hab schon einige OPs abwenden können. Bei den Schmerzen in meiner Achillesferse hat es z.B. ein Jahr gedauert, jeden Tag Dehnübungen, jetzt sind die Schmerzen zuverlässig seit ca. 2 Jahren weg.

Und so weiß ich ganz genau, dass ich es schaffen werde, mein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich jeden Tag eine halbe Stunde daran schreibe. So schaffe ich momentan auch einen Blogartikel pro Woche.

Hier hab ich noch mehr zum Thema: Umsetzungstrick für fast alles: Kleine Schritte gehen.

Schrittweise erklären und mich glasklar ausdrücken

In einem Buch ist die Struktur, die Gliederung und die Art und Weise, wie erklärt wird extrem wichtig. Man kann ja nicht nachfragen. Und ich möchte nicht, dass LeserInnen aufgeben müssen, weil ihnen der Text zu kompliziert ist. Das heißt, ich muss ganz detailliert Schritt für Schritt erklären, so dass es vor allem auch Menschen verstehen, die keine Fachpersonen sind. Das ist oft gar nicht so einfach. Für mich ist völlig klar, was ein Synonym ist und ich benutze es in meiner täglichen Sprache. Ich kann aber nicht davon ausgehen, dass es jedem so geht.

Das ist übrigens interessant: In der Schule haben wir noch gelernt, dass wir uns in Aufsätzen umständlich ausdrücken müssen. Passiv-Konstruktionen geben Punkte, ebenso wie viele Nomen statt Verben und komplizierte Fachbegriffe. Das ist typisch deutsch, dass sich Fachpersonen so hochkomplex ausdrücken. Im angelsächsischen Bereich ist das anders. Da wird als Experte gesehen, wer auch komplexe Inhalte mit einfachen Worten erklären kann. Zum Glück ändert sich da gerade einiges.

Software-Skills verfeinern

Seit ich meine erste große Arbeit mit Word geschrieben habe (die Zulassungsarbeit für das Abitur, auf dem PC meines Onkels), bringt mich Word um den Verstand. Besonders die Formatvorlagen wie Absätze, Listen und Nummerierungen. Seitdem hab ich mich bei jedem längeren Dokument gequält geärgert und hab geflucht. Aber nie bin ich auf die Idee gekommen, einfach mal einen Kurs zu machen. Oder mal eine Stunde einen Coach zu bezahlen, der mir zeigt, wie das geht.

Nun hat mir mein Buch-Coach Yvonne Kraus im ersten Technik-Call geholfen. Ich hab meinen Bildschirm geteilt und sie hat mir Schritt-für-Schritt gezeigt, wie richtiges Formatieren geht. Allein deshalb hat sich die Investition schon gelohnt 😉.

Das bringt mein Buch mir persönlich

Hm, zwischen Ober-und Unterüberschrift sollte eine Art Einleitung stehen. So hab ich das in der Schule gelernt. Mir fällt aber hier nichts ein. Mal sehen, was Yvonne dazu im Kurs sagt, ob das beim Buch auch so sein muss. Juchu, jetzt hab ich den Text vor der nächsten Unterüberschrift 😀.

Ich reflektiere meine Werte

Werte sind unser Kompass. Sie helfen uns im täglichen Leben und bei jeder Entscheidung. Mit meinen Werten gebe ich meinem Leben eine Richtung. Ich gebe sie an meine Kinder weiter und kann andere damit inspirieren.

Die eigenen Werte kennen, ganz genau wissen, welches die wichtigsten sind, das ist aber für mich gar nicht so einfach. Die ersten zwei sind glasklar: Familie und Gesundheit. Oder Gesundheit und Familie? Da geht’s schon los. Aber dann: Nachhaltigkeit? Respekt? Wertschätzung? Freiheit? Selbstbestimmung?

Entspannt Familie leben“ wird selbstverständlich in’s Buch einfließen. Ich werde konkrete Tipps geben, wie (Englisch) lernen im Familienalltag unterzubringen ist. Aber auch meine anderen Werte werden bestimmt durchschimmern.

Und ich gehe davon aus, dass ich mir meiner Werte durchs Schreiben nochmal mehr bewusst werde.

Ich schaffe etwas, was größer ist als ich

Denkst du dir auch manchmal: Was kommt eigentlich nach dir? Was geb ich der Welt mit? Für was bin ich eigentlich da? Welchen Unterschied macht mein Leben für die Welt?

Ich überlege mir das immer wieder. Ich möchte ja nicht einfach nur vor mich hinleben, sondern meinem Leben auch einen Sinn geben. Bei manchen Dingen, die ich so täglich mache, meine Facebook-Kontakte überprüfen, oder komische Osterhasen-Figuren auf die Fensterbänke stellen, da frag ich mich schon, ob das eigentlich überhaupt sinnvoll ist. Ob mein ganzes Business überhaupt sinnvoll ist, oder ob ich nicht besser ganztags für den WWF arbeiten sollte oder eine afrikanische Schule gründen müsste.

Eins ist ganz klar, was ich der Welt hinterlasse sind auf jeden Fall meine wunderbaren Kinder. So wie sie sind, sind sie ein Gewinn für die Welt. Und jede einzelne Minute, die ich mit ihnen verbringe ist wertvoll und schön.

Doch sie sind ja nicht immer da. Und die übrige Zeit ist lang. Da ich es liebe, Kindern und Eltern mit Englisch zu helfen (für den Afrika-Schritt ist die Zeit für mich persönlich noch nicht reif 😉), es aber nicht für alle Zeit und überall können werde, ist das Buch ein gutes Projekt.

Hm, das war jetzt umständlich ausgedrückt. So viel zum Thema: glasklar formulieren… Ich spüre, dass die nächste Aufgabe, meine Vision, hier gut reinpassen wird. Also warum schreibe ich dieses Buch? Nur um Englisch-Tipps zu geben? Nein, da steckt viel mehr dahinter. Dazu dann im nächsten Artikel mehr.

Weiter bei dem Punkt: Ich schaffe etwas, das größer ist als ich: Das Buch wird mich überdauern. Es gibt da immer so eine Frage, ich weiß gar nicht, wo die herkommt, aus dem Coaching vielleicht, oder es ist ein Zitat:

Am Ende deiner Tage wird Gott dich fragen: Was hast du eigentlich mit dem Talent gemacht, dass ich dir mit auf den Weg gegeben habe?

Wie schön, wenn ich dann sagen kann: Ich habe ein Buch geschrieben, das Kindern und Eltern hilft, nicht nur beim Englisch lernen, sondern auch darüber hinaus.

Den Weg als Ziel sehen

Puh, ich bin grad dabei das einzusehen. Das ganze Online-Business ist ein einziger Weg. Ich glaube, das Ziel: „Alles endlich fertig zu haben„, das wird nie erreicht. Ständig denke ich: Wenn ich das endlich hab, dann… Aber dann kommt schon die nächste Aufgabe, das nächste Projekt, die nächste Herausforderung. Irgendwann hab ich eingesehen, dass ich mich am Weg erfreuen muss, sonst werd‘ ich verrückt. Das Gleiche gilt für’s Englisch lernen. Da bist du ja auch nie fertig. Da musst du dir auch etwas suchen, dass dir jeden Tag Spaß macht. Sonst wird es eine Qual.

Genauso ist es dann auch beim Buch. Wenn ich mir nur darauf freuen kann, es endlich in den Händen zu halten, dann werde ich nie bis dahin kommen. Ich muss mich am Prozess erfreuen, am Schreiben selbst. Und momentan gelingt mir das auch noch. Wie schön zu sehen, wie die Seitenanzahl wächst, wie sich ein Kapitel an das andere reiht, wie meine Methode immer klarer wird. Jeden einzelnen Tag ❤.

Mut und Vertrauen stärken

Ein Online-Business erfordert Mut.

Ich muss mich jeden Tag zeigen. Mit meiner ganzen Persönlichkeit. Ich kann nicht nur Sachthemen rausgeben. Selbst wenn ich das täte, dann schimmern auch da meine Werte durch, allein schon dadurch, was ich auswähle und was nicht. Welches Design ich verwende, welche Sprache. Ich kann immer abgelehnt werden. Es können negative Kommentare kommen, andere Meinungen. Das war grad am Anfang nicht leicht. Mittlerweile hab ich mich schon ein bisschen dran gewöhnt. Aber noch ist es vergleichsweise einfach. Denn grad auf Social Media sind Inhalte ja schnell wieder verschwunden und vergessen.

Doch ein Buch, das ist langfristig da. Wenn ich da eine bestimmte Position beziehe, dann bleibt mir das. Ich kann nicht eben morgen das Gegenteil sagen. Ich bin mal gespannt wie es mir gehen wird, kurz vor der Veröffentlichung, da bekomme ich bestimmt das Muffensausen.

So war’s auch bei meinem Jahresrückblick. Das war der erste Blogbeitrag, in dem ich persönlichere Dinge geschrieben hab. Während des Schreibens – kein Problem. Aber dann kurz vor dem Veröffentlichen, puh, Schwitz… Aber ich hab’s geschafft und mein Mut ist damit wieder ein bisschen gewachsen 🥰.

Und damit auch das Vertrauen in mich selbst. Ich weiß, ich werde auch beim nächsten Projekt wieder diesen Schritt raus aus der Komfortzone in die Abenteuerzone schaffen.

Und das wird das Buchprojekt auf jeden Fall werden – ein großes Abenteuer!

Stichwort Vertrauen: Ich lerne nicht nur mir zu vertrauen, sondern auch anderen. Wie in diesem Fall meinem Buchcoach Yvonne. Vor Kursbeginn war mir zwar schon klar, dass ich es schaffen werde, mein Buch zu veröffentlichen. Aber ich hatte Zweifel in Bezug auf das Erscheinungsbild, die Struktur, die Klarheit. Nun bin ich mir ganz sicher: Mit Yvonnes Hilfe schaffe ich es. Ich vertraue ihrer Erfahrung und ihrer Fachkompetenz.

Und so werde ich in Zukunft auch anderen Experten vertrauen und mir immer wieder Hilfe in Form von Coachings und Kursen holen. Die machen das Leben so viel einfacher. Wenn ich das nur früher mal gewusst hätte!

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1 Kommentar

  1. Kerstin

    Liebe Diana, du hast dir ein grosses Projekt vorgenommen und dich mit bewundernswerter Klarheit und Bereitschaft für die damit verbundenen Herausforderungen beherzt auf den Weg gemacht! Deine Offenheit und Beschreibung deiner Selbstbeobachtung finde ich beeindruckend – herzlichen Dank dafür!
    Ich freue mich jetzt schon für alle Eltern und ihre Englisch-lernenden Kinder, die von deiner Expertise und Begeisterung profitieren werden!
    Bestes Gelingen!
    Herzlich
    Kerstin

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